Vom 26. August bis 3. September findet die BERLIN PHOTO WEEK im Haubentaucher, dem Cassiopeia (R.A.W.-Gelände, Revaler Straße, Tagesticket: 15,00 EUR) sowie Locations wie Grisebach und Chaussee 36 statt. Vor Ort trifft man ganz sicher auf Rolf Scheider, Inhaber Casting Company und GoSee Korrespondent, der mit seinem Team die Highlights für GoSee.NEWS dokumentiert.
Unser Highlight : Am Samstag, den 28. August 2021, werden bei den EyeEm Awards - powered by GoSee - die besten Werke der 25 Mio. Mitglieder umfassenden Fotocommunity in sechs Kategorien prämiert : The Environmentalist, The Storyteller, The Architect, The Portraitist, The Great Outdoors und The Minimalist. Anschließend laden EyeEm und die BERLIN PHOTO WEEK zur “Photographer's Night” im Haubentaucher ein. Eine Auswahl der eingereichten Fotos wird in einer zweiwöchigen Ausstellung vom 26. August bis 3. September 2021 in Berlin gezeigt.
Die BERLIN PHOTO WEEK bringt Kreative, Künstler, Imaging-Profis, Foto-Enthusiasten mit Medienunternehmen und Marken der Imaging- Branche zusammen, die starke Bilder als wichtigen Teil ihrer Corporate Identity betrachten. Es gibt Ausstellungen, Talks und Expertengespräche zu zeitgenössisch-relevanten Fotografie-Themen sowie der beliebte Funplace, in dem sich renommierte Player wie Sony, Panasonic, Leica, Nikon, WhiteWall etc. präsentieren.
Das Tagesticket kostet für Frühbucher 10€ und beinhaltet neben dem Zugang zur zentralen Eventlocation Haubentaucher und der Montreux Jazz Festival Ausstellung von Michael Agel, präsentiert von Leica und Whitewall im Cassiopeia Gelände, und der Bruce Gilden Show im Haubentaucher auch alle Vorträge der BERLIN PHOTO WEEK Conference.
Eine vollständige Übersicht aller Workshops und Veranstaltungen gibt es hier. Am letzten Tag der BERLIN PHOTO WEEK, dem 3. September 2021, feiert die Ausstellung “FreÌdeÌric Brenner – ZERHEILT” im Jüdischen Museum Berlin ihre Eröffnung. Mit seiner Kamera nimmt der international renommierte Fotograf FreÌdeÌric Brenner seit über 40 Jahren die vielfältigen Formen jüdischen Lebens in der Diaspora und dessen Repräsentationen in den Blick.



