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Simone SCHNEIDER c/o ANDREA HEBERGER fotografiert für das Label FYNCH-HATTON in der Camarque, Frankreich
ADVERTISING · 12.03.2025

Simone SCHNEIDER c/o ANDREA HEBERGER fotografiert für das Label FYNCH-HATTON in der Camarque, Frankreich

Namensgeber des Labels FYNCH-HATTON war Denys Finch Hatton, geboren am 24. April 1887 in England. Als zweiter Sohn eines Earls wuchs er in privilegierten Verhältnissen auf.

Im Jahr 1911 reiste Denys Finch Hatton nach Britisch-Ostafrika, dem heutigen Kenia, und war sofort von der Schönheit und Wildheit des Landes fasziniert. Er entschloss sich, dort zu bleiben und machte sich schnell einen Namen als Safariführer. Seine Dienste wurden von vielen prominenten und wohlhabenden Touristen in Anspruch genommen, darunter Edward, Prinz von Wales, der spätere König Edward VIII.

Roger Brandts,  Nachkomme einer Tuchmacherfamilie, entschied sich, ähnlich wie Denys Finch Hatton, für das Abenteuer und gründete 1998 sein eigenes Modeunternehmen.

Der Name war schnell gefunden: Fynch-Hatton, als Hommage an eben jenen Denys Finch Hatton, der durch seine Unabhängigkeit, seine Abenteuerlust und seine Freiheitsliebe beeindruckte.  Mittlerweile ist FYNCH-HATTON an rund 2.300 Points of Sale und in 55 Ländern vertreten.

Die hier gezeigten Motive fotografierte Simone SCHNEIDER c/o ANDREA HEBERGER für die Modemarke mit der Schirmakazie als Logo.

GoSee : fynch-hatton.com

Credits

Client
Fynch Hatton
Produktion
Mr. T
Usage
Campaign F/S 2025
Art Buyer
Vera Tröger

Mit dabei

Über ANDREA HEBERGER

Kannst du dir vorstellen, wie es in einer Bäckerei duftet? Frisches, warmes Brot, das jeden Raum erfüllt. Genau in dieser Welt bin ich aufgewachsen, in der Bäckerei meiner Eltern in Nürnberg, wo ich 1960 geboren wurde. Bevor ich in der Werbebranche landete, führte mich das Leben durch Innenarchitektur und ökologische Landwirtschaft. Ich habe eine der ersten Bio-Schäfereien mit Käserei in Franken gegründet. Vor einem völlig neuen Anfang hatte ich noch nie Angst.

1990 kam ich im Markt der Werbefotografie an und blieb. Fast drei Jahrzehnte lang leitete ich eine klassische Repräsentanzagentur, koordinierte tausende von Produktionen weltweit und baute langfristige Beziehungen zwischen Fotografen und Kunden auf.

Nach 27 Jahren stand ich kurz vor dem Burnout. Und dann, in dieser Stille, wurde mir etwas klar: Die Liebe zur Fotografie war noch da. Dieses Signal hat gereicht.

Seit 2018 tue ich das, wofür ich gemacht bin. Ich begleite eine kleine, sorgfältig ausgewählte Gruppe von Fotografen und visuellen Künstlern als strategische Sichtbarkeitspartnerin und Mentorin. Kein Kommissionsmodell, keine operative Akquise, sondern konsequente, kuratierte Präsenz im B2B-Werbemarkt und ehrliches Mentoring von jemandem, der diesen Markt von innen kennt.

In über 32 Jahren habe ich zwei Revolutionen in diesem Business erlebt. Die Digitalisierung der Fotografie hat alles verändert, und ich habe sie als Befreiung erlebt. Jetzt verändert Künstliche Intelligenz unseren Markt mit derselben Wucht, und ich spüre dieselbe Neugier wie damals. Ich helfe den Fotografen, mit denen ich arbeite, diese Entwicklung strategisch zu nutzen, ohne das zu verlieren, was ihre Arbeit unersetzbar macht: ihre visuelle Handschrift.

Was ich anbiete, ist nicht generiert. Es ist gelebt.

GoSee : andreaheberger.de

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