Choose Category
Choose Location
After 'The Wall' now 'The Wave'? The arrival of refugees in Germany – a GoSee look behind the scenes by Herbert Piel. Made in Germany 2.0
PHOTOGRAPHY · 20.02.2016

After 'The Wall' now 'The Wave'? The arrival of refugees in Germany – a GoSee look behind the scenes by Herbert Piel. Made in Germany 2.0

Refugees are Europe's No. 1 issue today. Too many, too different, too expensive, … The arguments are not new. But what is the reality behind each individual fate? And who would ever want to trade places? We present you on GoSee a small insight into the German Refugee World 2016. Photographer Herbert Piel was commissioned by the Development Agency Rhineland-Palatinate e.V. to document the arrival of refugees. He was selected because he had previously visited several of the areas devastated by conflict, from which these masses have fled – and continue to do so. Their experiences, what individuals still have to endure, and background information... are what make his sensitive documentary special.

In his photos, the reportage photographer not only sheds light on the arrival of refugees but also on the work of several state offices and various volunteers. Multiple reception facilities for asylum seekers across Rhineland-Palatinate were asked to support Piel on this project and to grant him access to the refugee camps so that he can provide an unembellished account of the status quo.

The photos Piel took with his Leica M Monochrome II camera illustrate the gripping reality of what hundreds of thousands of people, who are no different than you and me, have to deal with while living in refugee reception facilities: Children play and study, adults struggle to remain calm, skeptical teens still manage to appear hopeful for the camera... The makeshift, confined character of the overall situation is seldom focused upon, but is rendered insignificant when looking into the eyes of refugee children, who have born witness to such suffering.

One thing should never be forgotten – none of us would ever leave our families, friends or home voluntarily. And even if it seems like the German culture of welcoming refugees can't reconcile or compensate for the Pan-European policy – every path taken and each project initiated will sooner or later encounter obstacles – all of which have to be overcome. And nobody ever said it would be easy. What the Lady said was: “We can do this.” And the world is still standing on the sidelines. Made in Germany 2.0.

Credits

About Herbert Piel

Herbert Piel (* Neuss/ Rhein) wuchs in Kleve und Bad Ems auf, und lebt seit 1997 auf den
Rheinhöhen oberhalb von Boppard. Er bewegt sich seit 1975 auf dem schmalen Grad zwischen
Krisengebieten und hoher Politik-Prominenz.

Piel arbeitete weltweit für internationale renomierte Bildagenturen wie Reuters, Associated Press und die Deutsche Presse-Agentur, sowie als Auftragsfotograf für Stern, Bunte und Spiegel aber auch für Wochen- und Tageszeitungen in der fotografischen Königsdisziplin:

Die klassische Fotoreportage.

Die Schwerpunkte seiner Tätigkeiten sind die journalistische Reportage, besonders aber auch in der neuen  touristischen Fotografie, oder in den Foto- und Videoproduktionen aus den verschiedenen Wirtschaftsbereichen bringt er seine Erfahrungen und aussergewöhnlichen Sichtweisen aus den Jahren der journalistischen Reportagefotografie ein.

Neben den fotografischen persönlichen Begleitungen von internationalen Staatsoberhäuptern, (Auswahl): Leonid Breschnew, Michael Gorbatschow, Yasuhiro Nakasone, Li Peng, François Mitterrand, Erich Honecker Ronald Reagan, George H. W. Bush, Bill Clinton, George W. Bush, Elisabeth II., Königin Beatrix, Johannes Paul II., Willy Brandt, Helmut Kohl, H.-D. Genscher sowie die Bundespräsidenten Walter Scheel, Karl Carstens, Roman Herzog, Johannes Rau und Horst Köhler, Joachim Gauck erarbeitete er u.a. Fotoreportagen aus Krisengebieten wie Äthiopien, Somalia, dem Kosovo und aus dem Kurdengebiet zwischen der Osttürkei und dem Iran sowie der ehemaligen DDR und Sowjetunion, sowie Reportagen aus USA, Kanada und Togo.

Piel ist berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Mitglied der
Landespressekonferenz RLP und Preisträger des wichtigsten deutschen Bildjournalisten-Preises
"Rückblende", 1.Preis für "Das politische Bild".

Er wird vertreten durch die Fotoagentur "IMAGETRUST". Ebenso wurde Ihm eine Anerkennung beim internationalen World Press Photo Award ausgesprochen, wurde zur Bildvorlage zu MAGNUM in Paris gebeten, und gewann im Laufe der Jahre mehrere intern. Preise und Auszeichnungen.
Verschiedene Fernsehberichte zu Herbert Piel wurden auf Arte, dem SWR sowie in der ARD " Das Erste" und 3sat gezeigt.
Die letzten Ausstellungsreihen „ Bitte nicht lächeln!“ und "WENDEZEIT" wurden u.a. bundesweit
und auch in den Leica Galerien Solms  und Frankfurt präsentiert.

Eine neue Ausstellungsreihe zur aktuellen Flüchtlingsthematik in Deutschland wird z.Zt. umgesetzt, und wird ab April 2016 bis 2017 in Deutschland zu sehen sein.

"Jäger und Sammler" sagen die Einen, "Gedächtnis der Republik" schreiben die Anderen.
Piels Arbeits- und Vorgehensweise ist nur schwer zu beschreiben. Durch seine umfassenden
Kenntnisse und Vorbereitungen zu einem Thema, schafft er eine intensive Nähe zu seinem Motiv,
und behält er die gebotene Distanz sich unvoreingenommen den jeweiligen Personen und
Situationen gegenüber zu behaupten. Dennoch mit seiner ganz persönlichen Sichtweise der Dinge. Gepaart mit unauffälligem Agieren und emotionaler Vorahnung entsteht in den Produktionen eine selten gesehene Intimität, die einen Großteil der Fotografien auszeichnet. Seine Geschichten hinter bekannten Bild-Ikonen und die manchmal eigenwillige Arbeitsweise nehmen Sie mit lebendigen Foto- Präsentationen auf eine geführte Zeitreise in die jüngste Vergangenheit. Oft aber mit zwinkerndem Auge, vor und hinter der Kamera.

Sein Motto: "Ich verstehe mich als Jäger und Sammler. Ich jage und sammle Augenblicke !

GoSee : herbert-piel.de

MORE news from our category: Photography