Einer der führenden europäischen Tapetenhersteller – RASCH, gemeinsam mit der Tochterfirma RASCH TEXTIL – suchte für das neue Premiumsegment RASCH 1861 einen ganz neuen ästhetischen Ansatz. Claudia Schmidt-Runge (Konzept und Artdirektion) erfand eine kleine Revolution für die Branche: Statt Tapeten an der Wand zu zeigen, wurden die Produkte – zerschnitten, gebogen und gefaltet – zu Skulpturen.

Umgesetzt wurde das Konzept durch den Stilllifer Felix SCHINDELE in seinem Münchner Studio. Das Konzept lies Felix und seiner Stylistin Monika Jenner viel Freiraum. So entstanden noch während des Shootings aufregende neue Ideen. Immer nach der Prämisse "weg von einer glatten Oberfläche hin zu einer neuen Tiefe, Dramatik und architektonischen Bildsprache", in der nur das Produkt im Fokus steht.

Mittlerweile wurde das neue Konzept weltweit präsentiert, zuletzt zusammen mit den beiden anderen Produktsegmenten style und taste auf der Heimtextil in Frankfurt und bei den Passagen während der Kölner Möbelmesse – und stieß auf durchweg begeistertes Feedback.

Zu verdanken ist dies vor allem Bernhard Holzapfel, Creative Director bei Rasch, der die Kollektion entwickelte und der gemeinsam mit Joachim Stock, dem CEO von RASCH TEXTIL, das neue Konzept von Anfang an aktiv begleitete und unterstützte. Die Postproduction übernahm Sebastian Mann aus München.