Werke des Lichtkünstlers Jan Kucks sind aktuell beim Copenhagen Light Festival, in der Einzelausstellung WORDS ARE OVERESTIMATED / Galerie Koppelmann Köln (bis 18.03.2023), im Kölner MAISON MARSIL und bei HOTO in Berlin zu sehen. Jans Arbeiten sind eine Art Spiegel der Gesellschaft, die Menschen dazu bringen sollen über sich selbst und gesellschaftliche Missstände nachzudenken.

'Die Sprache und die zwischenmenschliche Kommunikation ziehen sich wie ein roter Faden durch das Werk des Konzeptkünstlers Jan Kuck. Er verwendet immer gerade so viele Worte, wie notwendig sind, um seine amüsanten, kritischen und manchmal zynischen Botschaften zu formulieren. In der Einzelausstellung „WORDS ARE OVERESTIMATED“ präsentieren wir in Kooperation mit Bernheimer Contemporary ausgewählte Lichtinstallationen, Skulpturen und Grafiken des Künstlers,' so Galeristin Janine Koppelmann.

Copenhagen Light Festival über die Arbeit 'Arachne' von Jan Kuck: 'The installation consists of a glowing carpet, which can be seen as a comment on the conditions behind the global textile production industry and its trading relationships in both a historical and contemporary context. It also deals with the connection to the development of women’s rights. Weaving and textile work has historically been done mainly by women, while men have benefitted from it. Today, women suffer from harsh working conditions, while international textile companies, usually led by men, reap the rewards. On the one hand, this piece is a critique of patriarchal power structures, and on the other, it is a tribute to the strength of women.'

Aktuell hat Jan Kuck gemeinsam mit seiner Agentin Isabel Bernheimer weitere Projekte weltweit in Planung. Im kommenden Jahr wird seine Installation ‘THE BURNING CANAL’, die das erste Mal 2020 in München als ‘THE BURNING RIVER’ realisiert wurde, groß in Kopenhagen umgesetzt.

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