Die gamescom 2026 vom 24. bis 30. August 2026 in Köln am Rhein ist erstmals in ihrer Geschichte bereits einen Monat vor dem Start vollständig ausgebucht. Es sind keinerlei zusätzliche Standflächen für Aussteller mehr verfügbar, da die Nachfrage aus der globalen Gaming-Branche alle bisherigen Dimensionen sprengt.
Unter dem offiziellen Leitthema „Games machen Lust auf Zukunft“ rückt die Messe die gesellschaftliche Relevanz von Virtual-Reality-Technologien, CGI, digitaler Kunst und interaktivem Storytelling in den Fokus globaler Medien.
Der game-Verband hat eine Politische Erklärung zur gamescom 2026 veröffentlicht, die unter anderem verlässliche Rahmenbedingungen, eine stärkere Gründungsförderung sowie steuerliche Erleichterungen für den Games-Standort Deutschland einfordert.
Gleichzeitig steht ein historischer Besuch an: Frank-Walter Steinmeier wird am Messe-Donnerstag als erster amtierender Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland die Spielemesse offiziell besuchen und den gamescom congress eröffnen.
Zu den Schwergewichten in den Messehallen gehören unter anderem Microsoft Xbox (als Headliner in Halle 7), CD Projekt Red (mit Präsentationen zu The Witcher 3: Songs of the Past), Sega, Konami, Ubisoft, Capcom und Krafton.
Die Ticketpreise für die Publikumstage der gamescom 2026 (27. bis 30. August) variieren je nach Wochentag. Der Samstag gilt traditionell als der vollste Tag und weist daher höhere Preise auf. Tickets sind ausschließlich im offiziellen Ticketshop der games.com digital erhältlich – es gibt keine Tageskasse vor Ort. Tagesticket ab 30 Euro. Unser GoSee-Tipp: Abendticket ab 22 Euro.
Zur games.com ist das Kölner Boutique-Hotel MARSIL bereits seit langem komplett ausgebucht. Dennoch gibt es im August noch einige freie Kapazitäten. Wer also Köln auf seiner To-Visit-Liste hat - marsil macht Lust auf Köln.
Das Hotel wurde von den GoSee-Gründern Frank Schmitz und Cyrus C. Halabian im Jahr 1999 eröffnet und in 2016 kernsaniert. Aktuell arbeiten sie an der Eröffnung ihres zweiten Hotels auf Teneriffa.
GoSee : marsil.de
MAISON MARSIL ist ein Boutique- und Designhotel im Kölner Stadtteil Altstadt-Süd. Es befindet sich am Marsilstein 25–27 in einem denkmalgeschützten Gebäudeensemble aus dem Jahr 1897. Das Hotel wurde am 1.Mai 2000 von Cyrus C. Halabian und Frank Schmitz eröffnet. Die grosszügigen Zimmer (18 bis 36 Quadratmeter) sind mit luxuriösen Queensize-Boxspringbetten, modernen Bad und natürlich Mini-Bar ausgestattet.
Geboten wird ein leckres vegetarisches Frühstück samt Front-Cooking - von Bio-Rührei bis Cappuccino ist alles dabei. In der Hotelbar finden Ausstellungen und vereinzelt Veranstaltungen statt. Die klimatisierte Bar, das ebenerdige Kaminzimmer und der lichtdurchflutete Wintergarten können für Events, Meetings und kleine Tagungen gebucht werden.
Das Belgische Viertel liegt gleich vor der Türe, viele Spielplätze sind fussläufig erreichbar, das Agrippabad lockt mit Outdoor Solebad, Wellenbad und Saunalandschaft.
Das MAISON MARSIL ist perfekt für Design & Architektur Liebhaber, Influencer, Kunstfreunde, Business Reisende, Instagram Lovers, Facebook Oldies, Fashion Blogger jeder Couleur und Familien mit Kindern, die sich im Zentrum des Geschehens wohl fühlen.
Geschichte
Das Maison Marsil befindet sich in einem historischen, denkmalgeschützten Gebäudeensemble am Marsilstein in der Kölner Innenstadt. Teile der erhaltenen historischen Ausstattung stammen aus dem Jahr 1897. Der Name des Hotels nimmt Bezug auf den historischen Marsilstein. Bereits im Kölner Stadtplan von Arnold Mercator aus den Jahren 1570/71 findet sich für den Ort die Bezeichnung „Am marcellen Stein“. Der später auch als Eselsmarkt bezeichnete Bereich wurde 1812 während der französischen Zeit offiziell in „Place Marsile“, zu Deutsch „Am Marsilstein“, umbenannt.
Namensgebend war der sogenannte Marsilstein, ein Überrest der römischen Eifelwasserleitung, um den sich über Jahrhunderte verschiedene Legenden entwickelten. Im Mittelalter wurde der Stein als Grabmal des legendären Marsilius gedeutet. Der Sage nach rettete Marsilius Köln durch eine List vor den Truppen des römischen Kaisers Vitellius. Ein großer Teil des erhaltenen Aquädukts stürzte 1566 ein; die verbliebenen Reste wurden im 18. Jahrhundert bei Bauarbeiten beseitigt. An die Figur des Marsilius erinnert heute unter anderem eine Darstellung an der Ostfassade des Kölner Gürzenich .
Das Gebäudeensemble blieb während der Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs erhalten.
1999 eröffneten Cyrus C. Halabian und Frank Schmitz dort das Marsil. Das Haus wurde zunächst als Apartmenthotel sowie zeitweise in Verbindung mit einer Bar betrieben. Im Laufe der folgenden Jahre wurde der Hotelbetrieb erweitert und unter dem Namen Maison Marsil als Boutique- und Designhotel weitergeführt.
Konzept und Gestaltung
Bei der Gestaltung wurden Elemente der historischen Bausubstanz aufgegriffen. Einige Böden wurden in Terrazzo ausgeführt und nehmen damit Bezug auf den erhaltenen Terrazzoboden im Hauseingang aus der Erbauungszeit, der die Initialen F. J. Blume trägt.
Rezeption
Das Reisemagazin Merian nahm das Maison Marsil 2024 in seine Auswahl von sieben besonderen Hotels in Köln auf. Hervorgehoben wurden insbesondere die Verbindung von Altbaucharakter und Gestaltungselementen der 1950er Jahre sowie die Kunst und Fotografie in den Räumen des Hauses. Im Oktober 2025 stellte auch der Stern das Maison Marsil im Rahmen seines Städtereise-Guides „Die besten Adressen für einen 48-Stunden-Trip nach Köln“ vor.
Aktuell arbeiten die Gründer an ihrem zweiten Hotel : MIRA D'OR DE MARSIL, Teneriffa. Coming soon !
GoSee : marsil.de