Die Hoffnung stirbt zuletzt – sagt man. Aber ist das wirklich so? Kann es Hoffnung geben, wenn Kinder auf Friedhöfen leben und in Gräbern übernachten müssen? Kann es Hoffnung geben, wenn junge Mädchen, kaum acht Jahre alt, von ihrem Onkel oder Großvater belästigt werden? Kann es Hoffnung geben, wenn Kinder von morgens bis abends auf Müllhalden nach verwertbarem Material suchen, damit sie am Ende des Tages mit etwas Glück eine Mahlzeit zusammengekratzt haben? Kann es Hoffnung geben, wenn ein zur Prostitution gezwungenes Mädchen bereits zwei Abtreibungen hinter sich hat?
"Sie haben mein Herz geöffnet, viel mehr, als ich jemals dachte, dass dies möglich ist." so Alexander VON WIEDENBECK c/o ANDREA HEBERGER.
Und weiter : "Die Antwort – ein klares JA – ist Glaube, Hoffnung und Liebe, die die Kinder antreiben. Die Hoffnung auf ein besseres Leben und das Streben nach Glück treiben sie an und geben ihnen Kraft. Inmitten all des Chaos, der Armut und der dunklen Schatten ist es diese Hoffnung und dieser unerschütterliche Glaube, den man in den Augen der Kinder sehen und in ihren Herzen spüren kann. Sie machen weiter, sie kämpfen, sie geben nie auf und wir sollten es auch nicht."
Projekt Partner war die Aktionsgruppe Kinder in Not e.V., Windhaben.