Mit „The Longest Days“ präsentiert Sebastian König eine persönliche Fotoserie über Kindheit, Sommer und die flüchtigen Momente zwischen Freiheit und Erwachsenwerden.
Die Serie begleitet zwei junge Protagonisten durch lange Sommertage – beim Schwimmen, Spielen und Innehalten. Statt einer linearen Erzählung entstehen stille Beobachtungen, in denen Licht, Wasser und Landschaft ebenso präsent sind wie Nähe, Leichtigkeit und das Gefühl eines endlosen Sommers. Zwischen dokumentarischer Fotografie und poetischen Momentaufnahmen richtet König den Blick auf jene Augenblicke, die weniger durch spektakuläre Ereignisse als durch ihre besondere Atmosphäre in Erinnerung bleiben.
Mit „The Longest Days“ verdichtet Sebastian König alltägliche Szenen zu zeitlosen Bildern – eine persönliche Arbeit über Erinnerung, Nähe und die Magie eines endlosen Sommers.