Mehr als 1700 Jahre jüdische Geschichte in Deutschland und Europa. Emmanuel POLANCO c/o SEPIA ist Illustrator und stammt aus Paris. Dort studierte er an der Kunsthochschule ESAT. Seine Zeichnungen und Collagen sind bei Verlagen, Agenturen, Theatern und Museen in Frankreich, Deutschland und den USA bekannt. Emmanuel's Kunden schätzen seine Bildideen, die er gekonnt auf den Punkt zu bringen versteht.
Seine neueste Arbeit zeigt das Titelbild, das er zum Podcast »Menschenherz und Meeresboden sind unergründlich« für das LWL Museum für Kunst und Kultur entworfen hat. Dabei illustrierte Emmanuel die beiden Sprecher am Münsteraner Prinzipalmarkt. Das LWL-Museum für Kunst und Kultur ist ein Kunstmuseum in Münster/Westfalen. Träger ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe.
Der Podcast ist eines von 24 Projekten, die im Rahmen des Förderschwerpunktes der LWL Kulturstiftung „#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ gefördert werden.
Am 11. Dezember 321 erlässt der römische Kaiser Konstantin ein Edikt. Es legt fest, dass jüdische Menschen städtische Ämter in der Kurie, der Stadtverwaltung Kölns, bekleiden dürfen und sollen. Demzufolge werden im Jahr 2021 Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Territorium des heutigen Deutschlands leben. Zu diesem Anlass gründete sich der Verein “321– 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.” am 18. April 2018 im Gemeindehaus der Synagoge Köln.
Der Verein koordiniert und gestaltet 2021 das bundesweite deutsch-jüdische Festjahr unter der Dachmarke #2021JLID mit der Unterstützung durch das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), den Ministerpräsidenten des Landes NordrheinWestfalen und die Stadt Köln.