New Yorker, gegründet 1971, ist ein in Braunschweig ansässiges Bekleidungsunternehmen, das sich vor allem an die Zielgruppe der 12- bis 39-Jährigen richtet. Mit-Gründer Friedrich Knapp ist heutzutage alleiniger Inhaber des Young Fashion-Filialisten NEW YORKER und gilt als einer der reichsten Deutschen laut Forbes. Weltweit betreibt das Unternehmen 1140 Läden in 40 Ländern.
Wichtigster Markt ist nach wie vor Deutschland mit 270 Stores. Hierzulande werden rund 7000 der insgesamt 18.000 Mitarbeiter beschäftigt. Das Sortiment besteht aus den Eigenmarken fishbone oder auch FSBN, smog, ICONO und Black Squad (Männerbekleidung) sowie fishbone sister und amisu sowie censored. Und alles ohne hauseigenen Online-Shop.
Knapp über seine Online-Verweigerung aktuell in der TEXTILWIRTSCHAFT : ".... E-Commerce im Modehandel bedeutet, dass die Hälfte der Teile zurückkommen. Ich möchte mir nicht mal ansatzweise vorstellen, wie aufwändig es ist, das wieder aufzubereiten. 50% der Retouren - das sagt Ihnen jeder - sind unbrauchbar und kann man nur noch wegschmeißen. Die anderen 50% wird man noch nicht mal mehr zum Einkaufspreis los. Und dann kommen noch die Kosten für Handling und Wiederaufbereitung. Das kann sich nie und nimmer rechnen, und an den sinkenden Margen von zum Beispiel Inditex, H&M und Bestseller lässt sich das ja auch deutlich erkennen. H&M hat mittlerweile so niedrige Margen wie ein Lebensmittelhändler."
Wir zeigen Euch hier auf GoSee.NEWS die beiden AMISU Kollektions-Spots von den Regisseuren Florian Stark & Till Velke. DOP war Alex Koppel, das naturverbundene Set Design stammt von Kathleen c/o BASICS.BERLIN.
Die gebürtige Berlinerin Kathleen arbeitet seit ihrem Studium der visuellen Kommunikation an der Universität der Künste, Berlin & der Ècole de beaux arts, Bordeaux als multidisziplinäre Künstlerin an der Schnittstelle zwischen Grafikdesign und Fotografie. Kathleen zeichnet sich durch die kreative Umsetzung der Kundenwünsche von Still-Life-Welten bis hin zu großformatigen Setbauten aus, die sie durch ihre ganz persönliche Handschrift prägt. GoSee : newyorker.de/amisu
