STEFFEN JAHN stellte die erste Fahrt eines Porsches in Amerika nach - mit einem PORSCHE 356, dem ersten Serienmodell von Porsche aus dem Jahr 1948. Nach seiner Anlandung im Hafen von Brooklyn ging es über die Queensboro Bridge nach Manhattan, direkt zum ehemaligen Showroom Max Hoffmans.
Die Queensboro Bridge, seit April 2011 offiziell Ed Koch Queensboro Bridge, umgangssprachlich oft 59th Street Bridge genannt, ist eine zweistöckige Straßenbrücke über den East River in New York City. Sie verbindet die Upper East Side zwischen der 59. Straße und der 60. Straße im Stadtbezirk Manhattan mit dem Queens Boulevard in Long Island City im Stadtbezirk Queens. Dabei überquert sie Roosevelt Island.
Der gebürtige Österreicher Max Hoffman traf 1941 als Auswanderer an der amerikanischen Ostküste ein. 1947 eröffnete er seinen Showroom auf der Park Avenue in New York, wo er begann, europäische Automobil-Marken zu importieren und zu verkaufen. Darunter auch Porsche.
Um den Porsche 356 populär zu machen, beteiligte sich Hoffman mit dem Sportwagen erfolgreich an Automobilrennen. Mitte der 1950er Jahre vertrieb er ein Drittel der gesamten Porsche-Produktion in den USA. Er machte seinen Einfluss geltend, um das Modell „356 Speedster“ auf den Markt zu bringen. Auch war er es, der Ferry Porsche davon überzeugte, das noch heute gültige Wappen als Porsche-Logo festzulegen.
Nach seinem Tod im Jahr 1981 gründete seine Witwe, Marion O. Hoffman, im Jahr 1982 entsprechend seinem testamentarischen Willen die 'Maximilian E. und Marion O. Hoffman Foundation Inc.' Die Stiftung mit Sitz in West Hartford CT vergibt Stipendien an Studenten unter anderem der Fachrichtungen Erziehung, Medizin, Religion und Kunst. Die Stiftung hat ein Vermögen von rund 65 Mio. US-Dollar.
Entstanden ist die Strecke für die Porsche AG und die Agentur C3, Stuttgart, mit Creative Director Patrick Amor und Copywriter Elmar Brümmer. Die Post Production übernahm Tom Stein / 617 digital.
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