Für die sommerliche „Flash Fiction“-Kolumne des The New Yorker setzte Fotografin Caroline Heinecke eine ebenso farbenfrohe wie augenzwinkernde Food-Inszenierung um. Im Mittelpunkt: ein schmelzendes Eis, florale Muster und jede Menge Summer Vibes.
Die Arbeit entstand für die „Flash Fiction“-Kolumne von Autorin Libby Flores. Das Food Styling übernahm Anke Rabeler c/o Nina Rautenberg und sorgte gemeinsam mit Caroline für den bewusst verspielten, leicht überzeichneten Look. „Really happy to have worked on this assignment for The New Yorker“, so Caroline Heinecke, die sich insbesondere bei Photo Editor Momo Takahashi für die schöne Zusammenarbeit bedankt.
Caroline Heinecke arbeitet zwischen Still Life, Food und konzeptioneller Fotografie und verbindet dabei gerne Inszenierung mit Humor und überraschenden visuellen Momenten. Neben ihren Auftragsarbeiten verfolgt Caroline Heinecke eine eigene künstlerische Praxis zwischen konzeptionellem Still Life und dokumentarischer Fotografie. Dabei untersucht sie das Zusammenspiel von Objekten, Erinnerung und Wahrnehmung und verwandelt scheinbar Alltägliches in präzise komponierte visuelle Erzählungen. Ihre Fine-Art-Arbeiten waren unter anderem in Arles sowie bei der Brung Gallery und der AFF Gallery in Berlin zu sehen.
Vertreten wird sie von Julia Waldmann.

