Die Ausstellung ist vorbei, aber BURN bleibt hängen. Jan Kucks Neoninstallation liefert uns den ziemlich perfekten Übergang in den Berliner Kunstsommer – und einen guten Anlass, Galerie Burster und ihr Programm einmal genauer auf den GoSee-Radar zu nehmen.
2014 von Rita Burster gegründet, steht Galerie Burster für junge und aufstrebende nationale und internationale Positionen zeitgenössischer Kunst. Malerei trifft hier auf Installation, Fotografie, Skulptur, Performance und digitale Medien. Neben dem Berliner Standort in der Markgrafenstraße betreibt die Galerie seit 2018 einen zweiten Ausstellungsraum in Karlsruhe und ist regelmäßig auf Messen wie ART DÜSSELDORF, SPARK ART FAIR VIENNA und NADA New York vertreten.
Aktuell geht es bei Galerie Burster mit der Sommerausstellung HEAT weiter. Für uns ein schöner Moment, noch einmal auf die gerade zu Ende gegangene Gastausstellung always reach beyond the light zurückzublicken. Entstanden in enger Kooperation mit Bernheimer Contemporary, zeigte sie Arbeiten des mit GoSee langjährig verbundenen Künstlers Jan Kuck.
Kuck bewegt sich in seinen Arbeiten zwischen Licht, Sprache, Material und Wahrnehmung. Dabei sind seine Werke oft unmittelbar und ästhetisch verführerisch – und entwickeln ihre zweite Ebene erst beim genaueren Hinsehen. Schon der Ausstellungstitel „always reach beyond the light“ spielt mit dieser Idee: Was sehen wir, was glauben wir zu sehen – und was liegt jenseits des unmittelbar Sichtbaren?
Bis zum 26.08.2026 kann man den Titel in Form eines monumentalen, 10 Meter langen Neons noch an der Fassade der galerie burster in der Markgrafenstraße 68, 10969 Berlin sehen!
Und dann ist da BURN. Ein einziges Wort, umgesetzt in Neon. Licht, Energie, Aufforderung und Warnung zugleich. Die Ausstellung ist inzwischen beendet, aber eine Arbeit würden wir nur zu gerne mit in den August nehmen: BURN – ein Titel, der gerade fast schon wie ein Kommentar zum Sommer wirkt.
Für GoSee ist der Rückblick zugleich eine Entdeckung nach vorne: Galerie Burster verbindet unterschiedliche Medien und eine neue Generation künstlerischer Positionen mit einem Programm, das wir ab jetzt definitiv weiter im Blick behalten.
Für Rückfragen zur galerie burster bitte an mail@galerieburster.com und für Fragen zu Jan Kuck bitte an isabel@bernheimer.com schreiben.


