Regisseurin Mona EL MANSOURI und DOP Andreas BERGER, beide c/o DBC - DRIVEN BY CREATIVES sorgen für gute Laune in dem Oster-Special-Spot für den Kunden FERRERO. Beauftragt wurden sie von der Werbeagentur Heimat Berlin. Der Spot fragt recht provokant : "Was wäre Ostern ohne Kinder?" - wir würden denken : Urlaub?
Bunt geht es weiter -allerdings etwas erwachsener. Regisseur Aleksander BACH & DOP Peter MATJASKO drehten den hier auf GoSee gezeigten und überaus aufwendigen Spot für NIVEA, der uns die Vieldeutigkeit des kleinen Wörtchens "Ohh" erläutert. Wie schmal der Grat zwischen cool und uncool selbst im reifen Alter sein kann - und das man folglich jede Unterstützung braucht die man kriegen kann. Seht selbst.
Coolness ist auch Thema bei dem MAGGI-Spot. Wie schnell Mann den Faden bei einem guten Essen verlieren kann und wie Frau darauf reagiert - schön umgesetzt von Regisseur Robin POLAK c/o DBC und DOP Daniel GOTTSCHALK c/o 1st Unit.
Mario ZOZIN & Sebastian WINTERØ Das KONZERTHAUS DORTMUND ist für seine kompromisslose Werbung bekannt. Dies sicher nicht zuletzt dank der Agentur Jung von Matt/Spree GmbH, man denke an die vielfach ausgezeichnete Konzertmilch. Der hier gezeigte Spot bewirbt in Rockstar-Manier "the end of classical music."
Hauptdarsteller sind die "Junge Wilde" genannten Musiker Anna Prohaska, Andreas Brantelid, Ray Chen, Vilde Frank, Sebastian Manz, Jan Liesicki sowie Khatia Buniatishvili, die das mit dem Ende der Klassischen Musik wohl sehr wörtlich genommen haben.
Das Konzerthaus stellt auf seiner Webseite klar : "Freilaufende »Junge Wilde« - die »Jungen Wilden« sind nicht nur auf der Bühne Ausnahmetalente, sie verstehen sich auch als Botschafter klassischer Musik und besuchen darum vor jedem Konzert eine Dortmunder Schulklasse und öffnen den Jugendlichen Augen und Ohren für die Klassik.
Klassik ist wieder in. Die junge Klassik passt in das Lebensgefühl einer Generation, für die die Vergangenheit eine Spielart der Gegenwart ist, in der Robbie Williams völlig selbstverständlich neben Mozart und Madonna neben Schostakowitsch steht." Prima, lass krachen.