Bei den Olympischen Jugend-Sommerspielen 2018 wurden erstmals Wettbewerbe im Breakdance ausgetragen. Und in Paris ist es dann endlich so weit : Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris breaken B-Boys und B-Girls erstmals um olympische Medaillen. Der nächste und über-grosse Meilenstein für eine damit offiziell anerkannte Sportart, die ihre Ursprünge - vor ihrem Siegeszug um die ganze Welt - im urbanen Streetjungle der Bronx hat.

NIKE Korea bat Jean-Yves LEMOIGNE c/o MAKING PICTURES das koreanische Breakdancing Team auf seinem Weg nach Olympia '24 in Paris mit einem Spot zu verewigen. Und der Kampagnen-Claim 'Own The Floor' trifft es perfekt - perfekte Bewegungen von hochkonzentrierten Athleten. Denn : Korea liebt Breakdance.

Das südkoreanische Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus ernannte Breakdance bereits vor Jahren zu einem herausragenden Bestandteil des kulturellen Lebens der Nation, und jedes Jahr gibt es eine Reihe von staatlich geförderten Breakdance-Wettbewerben. Entsprechend anspruchsvoll ist der Sport. Ohne jahrelanges, hartes Training für perfekte Bewegungen läuft hier gar nichts.

Wie der Wettbewerb funktioniert lesen wir auf ispo.com : 'Geplant sind insgesamt zwei Medaillenentscheidungen – eine bei den Männern, eine bei den Frauen. Dabei treten jeweils 16 B-Boys und 16 B-Girls in Solo-Battles, also in Eins-gegen-Eins-Duellen an. Dabei wechseln sich in einem Battle die beiden Teilnehmer*innen in sogenannten „Throw Downs“ ab. Ein Throw Down dauert dabei 60 Sekunden, in denen die Teilnehmer die Jury mit ihren Moves beeindrucken können.

Die Jury vergibt anschließend eine Wertung, die sich aus sechs Kriterien zusammensetzt: Kreativität, Persönlichkeit, Technik, Vielseitigkeit, Darstellungskraft und Musikalität. Dabei machen Technik, Darstellungskraft und Kreativität 60 Prozent des Gesamt-Scores aus, die drei anderen Kriterien 40 Prozent. Wer den höchsten Punktewert hat, gewinnt und zieht in die nächste Runde des Wettkampfs ein.'

GoSee : olympics.com & making-pictures.com